Unter dem Motto „Rothenburgsort räumt auf“ beteiligten sich die Freiwillige Jugendfeuerwehr Rothenburgsort/Veddel und die Jusos Veddel-Rothenburgsort zum 3. Mal an der Hamburg weiten Aktion „Hamburg räumt auf“. Am 27. März stand für die Jusos Veddel-Rothenburgsort ein ungewohntes Programm auf der Tagesordnung und auch die Jugendfeuerwehr verbringen ihre Vormittage normalerweise nicht mit Frühjahrsputz, doch diesen Samstag stand Großreinemachen auf dem Plan.
Die zwei Gruppen hatten sich zusammengeschlossen, um unter dem Schirm der Aktion „Hamburg räumt auf“, dem Müll in ihrem Stadtteil den Kampf anzusagen. Ausgestattet mit den von der Stadtreinigung bereitgestellten Handschuhen und Greifzangen, hatten die Jugendlichen keine Scheu, herumliegende Bonbonpapiere, leere Dosen und sonstigen Müll aufzusammeln.
Alle Beteiligten waren erschrocken darüber, wie viel Abfall tatsächlich auf den Straßen und in den Grünanlagen herum lag. Nach drei Stunden harter Arbeit stapelten die Jugendlichen ihre vollen Müllsäcke am Sammelpunkt. „Die Aktion „Hamburg räumt auf“ trägt dazu bei, vor allem den Jüngeren ein anderes Bewusstsein für ihren Stadtteil und dessen Sauberkeit zu vermitteln. Wir alle sind im Stande einen Beitrag dazu leisten, dass man sich in Hamburg überall wohl fühlen kann“, so die SPD-Bezirksabgeordnete für Rothenburgsort Anita Geißler.
Auch der Jugendfeuerwart Dirk Ulrich war beeindruckt: „Es hat sich wirklich keiner gescheut, den Abfall anzupacken. Wir haben toll zusammen gearbeitet und hatten in Windeseile die Müllsäcke voll. Wir haben aber auch gesehen, dass Rothenburgsort nicht gerade zu den sauberen Stadtteilen gehört. Hier ist auch die Stadtreinigung selbst gefordert, die ruhig öfter mal Mülleimer leeren und aufräumen sollte.”






















