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UN-Resolution zum Schutz von Kindern in Kriegsgebieten

kindersoldaten Gestern wurde im UN-Sicherheitsrat in New York auf Initiative der Bundesrepublik die Resolution 1998 verabschiedet. Diese soll den Schutz von Kindern bei bewaffneten Konflikten ausweiten. So werden in Zukunft neben bereits geächteten Verbrechen wie der Rekrutierung von Kindersoldaten, sowie dem Töten, Verstümmeln und sexuellen Missbrauchen von Kindern, nun auch Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser durch die UN geächtet. Kriegsparteien, die jene Verbrechen begehen, werden mit Sanktionen belangt und auf einer “schwarzen Liste” im jährlichen Bericht des Generalsekretärs zur Lage von Kindern in Konfliktgebieten veröffentlicht.

Wir Jusos in Hamburg-Mitte begrüßen den Beschluss der Resolution. Schulen und Krankenhäuser müssen Orte der Sicherheit für Kinder weltweit sein. Allerdings fordern wir auch eine konsequente Sanktionierung aller Kriegsparteien, die die Rechte von Kindern verletzen. Vor zwei Jahren haben wir im Rahmen der Aktion “Rote-Hand” über 1000 rote Handabdrücke an Schulen Hamburg-Mitte gesammelt, um darauf aufmerksam zu machen, dass trotz eines Verbots der UN aus dem Jahr 2002, weiterhin weltweit etwa eine Viertelmillion Kindersoldaten in bewaffneten Konflikten eingesetzt werden. Damals wie heute gilt: Kinder haben ein Recht auf Frieden und es ist unsere Pflicht als Jugendorganisation solange zu mahnen und uns einzusetzen, bis jedes Kind frei von Krieg und Gewalt aufwachsen kann.

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Unsere Bürgerschaftsabgeordnete Annkathrin Kammeyer bei der Aktion Rote-Hand.

(cps)

Hamm-Borgfelde räumt auf – Mach mit!

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Wie in jedem Jahr beteiligen sich die Jusos Hamm-Borgfelde an der Aktion “Hamburg räumt auf” und sammeln Müll im Hammer Park ein. Das nützt in vielerlei Hinsicht: Man verschönert auf diese Weise nicht nur den eigenen Stadtteil, sondern lernt ihn besser kennen, kommt mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch und verbringt ein paar Stunden an der frischen Luft. Eingeplant sind 2 1/2 Stunden Müllsammeln. Mit dabei ist ein Bollerwagen voll mit Verpflegung und Müllsammelutensilien. Wie in jedem Jahr freuen sich die Jusos Hamm-Borgfelde über engagierte Mithilfe aus dem ganzen Kreis. Anmelden kann man sich bei Susanne Buhl (susanne.buhl[at]spd-online.de).

Treffpunkt: Hamburg räumt auf!
Sonntag, den 27. März 2011
um 11 Uhr
SPD-Abgeordnetenbüro Dirk Kienscherf
Schulenbeksweg 8

(cps)

JA zu besseren Schulen!

JA zu besseren Schulen - Die Schulverbesserer

Der Großteil der Briefwahlunterlagen zum Volksentscheid über die Hamburger Schulreform dürfte mittlerweile zugestellt worden sein – und das breite Bündnis aus Grüner Jugend, SchülerInnenkammer, Linksjugend, DGB-Jugend, Jusos und anderen bittet zur Demonstration!

Am 3. Juni soll im Rahmen dieser Demonstration für die Unterstützung der Schulreform geworben werden, dazu werden jedoch neben Teilnehmern auch noch Helfer benötigt, die das Gelingen dieser garantieren. Meldet euch also zahlreich und unterstützt uns im Streben nach Bewegung in der Hamburger Schullandschaft!

Demonstration: JA zu bessern Schulen
Donnerstag, 3. Juni 2010
Beginn: 10 Uhr
Treffpunkt: Besenbinderhof

(ck)

Plakataktion: Änderung.

Das Kleistern ist des Jusos Lust...

Ein wichtiger Hinweis an alle kleisterwütigen Jusos: die für den Freitag geplante Plakataktion der Jusos Hamburg-Mitte kann leider nicht stattfinden.

Wer sich den Umgang mit Quast, klebriger Masse und eingeweichtem Papier dennoch nicht entgehen lassen will, ist mehr als herzlich eingeladen, dem Aufruf des Juso-Landesverbandes zu folgen und die “Schulverbesserer” bei der Plakatieraktion der SchülerInnenkammer am Lämmersieth zu unterstützen:

Plakatieraktion bei der SchülerInnenkammer
Am Donnerstag, den 20. Mai 2010
Ab 11:30 Uhr
Treffpunkt: SchülerInnenkammer Hamburg
Lämmersieth 72, 22305 Hamburg

ÖPNV: U1 Alter Teichweg, Stadtplan: http://tiny.cc/tewb6

(ck)

Großdemonstration gegen Massenhinrichtungen im Iran

Jusos Hamburg-Mitte

Die Jusos Wilhelmsburg-Ost und Hamburg-Mitte unterstützen die Großdemonstration am 08.05. gegen drohende Massenhinrichtungen!

Wir schauen nicht weg!

Die systematischen Grausamkeiten gegen Kindern, Frauen und Familienvätern im Iran haben in den vergangenen Tagen einen neuen, traurigen Höhepunkt erreicht. Zeugenaussagen berichteten über die Hinrichtung von 45 Zivilisten und afghanischen Flüchtlingen, die zuvor wegen Schwarzarbeit und angeblichen Drogenhandels über Jahre in einem der berüchtigten iranischen Gefängnisse gefangen waren. Weiteren 3000 Menschen droht das gleiche Schicksal. Sie sollen im Laufe der nächsten Wochen ebenfalls durch den Strick hingerichtet werden. Besonders traurig ist unter anderem, dass auch schon Kinder getötet wurden.

Dies muss verhindert werden!

Demonstration gegen die drohende Massenhinrichtung von afghanischen Flüchtlingen im Iran
Samstag, 08.Mai 2010 um 12.00 Uhr
Essen (Stadtmitte, Flachsmarkt)
Frankfurt (Hauptbahnhof)
Hamburg (Hauptbahnhof, Spitalerstraße)

Unterstützt uns!

Ferdaus Afridi (Wilhelmsburg-Ost)