16 Jan 2007
Jusos Hamburg-Mitte fordern Ende der Personaldebatte!
Der Kreisvorstand der Jungen Sozialdemokraten (Jusos) in Hamburg-Mitte fordert das Ende der momentanen Personaldebatte um den Spitzenkandidaten für die Bürgerschaftswahl 2008. Debatten sind zwar für die Jusos ein wichtiger Bestandteil des politischen Engagements, eine solch unprofessionelle und zudem öffentlich geführte Diskussion ist jedoch schädlich und nicht zielführend. Die Beendigung jeglicher irreführender Auseinandersetzungen ist von daher absolut wünschenswert.
„Bei dieser armseligen Regierungsleistung der CDU ist es ärgerlich, dass die Personalfrage die inhaltlich überzeugenden Konzepte der Hamburger SPD verdrängt“, so der Juso-Kreisvorsitzende Heiko Müller. „Der Gegner sitzt im Rathaus und nicht in der eigenen Partei!“. Hintergrund ist die Diskussion um die Spitzenkandidatur der SPD bei der Bürgerschaftswahl 2008.






