Cyber-Mobbing ist keine Meinungsfreiheit.

Dieser Film zum Thema “Cyber-Mobbing” soll im Rahmen einer großen Kampagne auf dieses aktuelle Thema aufmerksam machen und ist  in allen Partnerländern des “Safer Internet Programm” europaweit zu sehen.

Cyber-Mobbing meint die Nutzung moderner Kommunikationsmittel (z. B. Internet und/oder Handys) um anderen Menschen zu schaden. Dabei werden die Opfer durch Bloßstellung im Internet, permanente Belästigung oder durch Verbreitung falscher Behauptungen gemobbt.

Die wahrscheinlich bekannteste Variante des Cyber-Mobbings ist Verbreitung von Videos oder Bilder von Lehrern, die von Schülern bearbeitet und anschließend ins Internet gestellt wurden.
Außerdem werden auch ständig weitere Fälle von Schülern bekannt, die per Handy, Chat, sozialen Netzwerken wie SchülerVZ oder Videoportale wie YouTube oder sogar extra erstellte Internetseiten virtuell belästigt werden. Die Betroffenen leiden daraufhin häufig an psychischen Problemen. Oftmals fehlen dann auch entsprechende Ansprechpartner, da diese Form des Mobbings für viele noch Neuland ist.

Weiter Informationen erhalten Betroffene und Interessierte aber unter www.klicksafe.de/cybermobbing

Wir Jusos Hamburg-Mitte möchten daher auf dieses Problem aufmerksam machen und wünschen uns eine öffentliche Diskussion zu diesem Thema, das hoffentlich nicht einfach als Meinungsfreiheit abgetan wird.

(ts)